Einladung ins Licht – Wachssalben Malerei

Einladung ins Licht – Wachssalben Malerei

Nun will ich nicht länger die Bilder meiner neuen Serie verstecken. Ab Samstag sind sie in der Galerie Nöfa in Wels zu sehen. Wie in der Einladung zur Vernissage angekündigt, handelt es sich um sehr persönliche Bilder, die die Meilensteine meines persönlichen Unterwegsseins mit Jesus widerspiegeln; eine Reise der Heilung von Verletzungen und hin zur Freiheit und Ganzheitlichkeit.

Licht auf dem Weg
Licht auf dem Weg

 

Komm, wage den Weg mit mir

Gottes Licht fällt auf unseren Weg und wir sind herausgefordert uns zu entscheiden, ob wir die Einladung annehmen oder nicht. Gehen wir einfach weiter, den anderen, den Massen nach? Oder wagen wir auszubrechen? Es ist ein Wagnis, denn auch wenn uns andere von ihrem Unterwegssein mit Gott erzählt haben, ist da doch eine große Ungewissheit.

Zumindest ging es mir so: als 18 jährige Atheistin wurde mir auf einmal bewusst, Gott gibt es doch und ich bin mit ihm nicht im Reinen. Ich wusste ohne menschliche Erklärung, dass wenn ich heute sterbe, dann wäre ich nicht bei Gott, sondern irgendwo anders – in der Gottesferne. Das Licht fiel auf meinen Weg. Ich stand an der Kreuzung und ich konnte nicht wissen, ob ich diese Chance noch einmal bekomme. Hin und her ging es in meinen Gedanken. Ob Gott existiert war keine Frage mehr. Wo der Weg endet, auf dem ich bisher unterwegs war, war auch ziemlich klar. Es waren andere Fragen, die mich beschäftigten: Was erwarte ich mir? Was erwarte ich mir von Gott? Was erwarte ich mir, wenn ich diesen anderen Weg einschlage? Wäre es eine egoistische Entscheidung? Worauf lasse ich mich da ein? Ich kam auf keinen grünen Zweig. In meinen Gedanken ging es hin und her, oder besser gesagt ziemlich durcheinander.

Schließlich kam ich zu dem Schluss, dass ich es nur erfahren werde, wenn ich es ausprobiere.  Also wagte ich den Schritt-  ich lud Jesus ein, die Führung in meinem Leben zu übernehmen und mich auf diesem neuen Weg ins Licht – zurück zu Gott – zu führen. Seither bin ich mit ihm UNTERWEGS und habe es noch nie bereut.

 

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